Der Geruchssinn ist unser wichtigstes Organ für Wahrnehmungen und Empfindungen. Wir verbinden Gerüche mit schönen Erinnerungen, Bildern, Klängen und Stimmungen. Düfte können uns daher stimulieren, lassen uns fröhlich oder nachdenklich sein. Mit für uns sympathischen Gerüchen assoziieren wir Angenehmes, aber genauso bringen wir mit unangenehmen Gerüchen Negatives in Verbindung.

Dieses Geruchsempfinden ist von Mensch zu Mensch verschieden, denn jeder verknüpft mit einem Geruch unterschiedliche Erlebnisse. Bei Parfüms kommen neben dem Duft an sich noch weitere Einflussfaktoren bei der Geruchswahrnehmung hinzu.

Bei der Duftentfaltung spielen der hauteigene Geruch und der pH-Wert, die von der Funktionsweise der Talgdrüsen und der Ernährung abhängen, ebenfalls eine entscheidende Rolle. Das Parfüm, das uns bei der Freundin gefällt, kann auf der eigenen Haut ganz anders wirken. Demnach riechen zwei Menschen den gleichen Geruch also nie auf die gleiche Weise.

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